
Ausstellung: 5. - 29. Oktober 2008
|
1. September - 1. Oktober 2008- Dan Hepperle -'Bilder der Stille'Arbeiten auf Papier![]() Dan Hepperle Der
in Köln geborene Maler Dan Hepperle lebt
und arbeitet seit fünf Jahren in der Eifel. Der Rückzug aus der Großstadt
hinein in die Natur entspricht ganz seiner Art zu arbeiten. Inspiriert
von der Natur entstehen seine Bilder der Stille. Aber nicht nur die Natur
inspiriert ihn in seiner Arbeit, sonder auch Einflüsse der japanische
Zen-Tradition. Auch spielt Dan Hepperle Shakuhachi (jap. Bambusflöte)
und schreibt Haikus (jap. Gedichtform). Sein Eröffnungskonzert ermöglicht uns das Zusammenspiel dieser Einflüsse zu genießen. Impressionen von meinen Spaziergängen und Meditationen in der Landschaft nehme ich geistig mit in mein Atelier. Mich interessieren dabei nicht die in Worte zu fassenden Dinge, der Baum oder das Haus etwa, vielmehr geht es mir darum, mit meinem Bewußtsein eine Ebene hinter der Begrifflichkeit einzunehmen. So interessiert mich das Licht, die Schwingung, die Ausstrahlung des Bildes. Diese sollte sehr fein nuanciert sein in positiven Gedankenfeldern. Versunken in der Landschaft, im Licht der feinsten Vibrationen entsteht ein Neues; Kristallisation aus dem, was zwischen der Landschaft und mir liegt; Materialisation des Geistigen. Der 52-jährige zeigt in dieser Ausstellung seine Arbeiten auf Papier. Papierarbeiten haben einen besonderen Reiz, da Papier sich besonders für spontane Setzungen und zum Festhalten erster Ideen eignet. Auch hat es selbst schon eine eigene Aussagekraft, die in den Gesamteindruck der Arbeiten stark mitwirkt. Dan Hepperle arbeitet auf handgeschöpftem, Fabriano- und einfachem säurefreien Skizzenpapier in Aquarell, Öl, Zeichnung, Mischtechnik und Collage. |
8. Juni - 16. Juli 2008Ulrich Brauchle
Ulrich Brauchle, geboren 1971 in Ellwangen, hat sich mit seinen Bildern bereits überregional einen Namen gemacht. Auf den aktuellen Landschaftsgemälden von Ulrich Brauchle verdichten sich leuchtend-farbige Flächen und Pinselstriche zu einem wahren Farbenteppich, welcher teils fein-vibrierend, teils ruhig und aufgeräumt die Leinwand strukturiert. Mit einem pastosen Farbauftrag verleiht der Künstler der Bildoberfläche eine reliefartige, sinnlich erfahrbare Struktur und führt die Farbe in ihrer Materialität vor. Durch angedeutete Formen entsteht eine Vielschichtigkeit und Spannung, die eine neue Wahrnehmung der gewohnten Bildmotive zulässt. Brauchles Arbeiten sind in wichtigen öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter die Graphische Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart, das Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Schloss Moyland und der Sammlung Van der Grinten.
|
13. März - 14. Mai 2008Malerei von Peter Royen
|
|||||