John David ist in Wales geboren und in England aufgewachsen, wo er Architektur und Maschinenbau studierte. Sein Leben führte ihn nach Japan, Indien, USA, Australien und letztendlich nach Deutschland, wo er heute lebt.
Er ist ein Liebhaber Indiens und hat viele Jahre dort gelebt. Neben der Fotografie ist auch die Malerei ein Spiegel seiner inneren Quelle. Seine Kreativität entspringt der Spontaneität und der Unschuld des Augenblicks.
Das Aufeinanderprallen der früheren katholischen ex-portugiesischen Kolonialkultur mit der sich ausbreitenden modernen kosmopolitischen Hindukultur, vermischt mit einem Schwung aus Weltdorf und Überresten der Hippiszene aus den Sechzigern gibt Goa, einem kleinen Bundesstaat an der Westküste Indiens, eine lebendige, farbenfrohe und chaotische Atmosphäre. Es sind die unendliche Weite des Himmels und die Kraft der Sonnenstrahlen die das Leben hier antreiben.
Diese Fotografien halten sowohl die Lebendigkeit, die Farben und die exotische Natur der Kultur fest als auch die Kraft des natürlichen Lichts, das durch die chaotische Dschungellandschaft hindurchscheint und riesige panoramische Himmellandschaften entstehen lässt.
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