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4. Oktober bis 18. November 2009
Bettina Hachmann - Malerei
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Der menschliche Körper ist in all seinen Ausdrucksformen der am meisten dargestellte
Körper in der Kunst. Dieser magischen Anziehungskraft bin auch ich erlegen
und forme Körper aus Stein. Durch langwieriges Abschlagen, Abraspeln und Absanden
bzw. Schmirgeln der Steine, lege ich die endgültige Form frei. Ich habe mich
dabei auf dieses urälteste Material der Entstehungsgeschichte der Erde festgelegt,
weil eine Magie darin liegt, die mich fasziniert.
Die Schlanke und das
Voll-Runde, das Filigrane, das Feine und das Kraftvolle, das Grobe, das Durchscheinende
und das Matte, die Fülle und die Sparsamkeit, das Stolze und das Bescheidene,
die Stille, die Eleganz, das Erotische einer Schwangeren oder einer Mutter
mit Kind… der Bewegungsfluss, die Stille, der Gefühlsausdruck – kurz: die
ganze Palette von Frau-sein interessiert mich.
Darüber hinaus moduliere ich
abstrakte Skulpturen, die einer ganz anderen Bearbeitung und Herangehensweise
bedürfen als der menschliche Körper. Dabei
ergeben sich individuelle Formenregeln, die sich mit jedem Stein neu entwickeln.
Seit
einigen Jahren stelle ich von meinen Arbeiten Repliken aus Bronze und Steinguss
her.
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"Ich male keine Botschaft, keine Gedanken, sondern ich male
Farbe....!"
Christian von Grumbkow ist ein Virtuose der Farbe. Das hat der Wuppertaler
Maler in den letzten fünfundzwanzig Jahren immer wieder aufs
Neue gezeigt. Mittlerweile kann der 63-jährige aus einem überaus
großen Repertoire der Techniken und Bildlösungen schöpfen,
ohne dass ihm jedoch neue Wege versperrt wären.
Von Grumbkow spielt, ob auf Leinwand oder Holz, mit allen Möglichkeiten
des Mediums Farbe, die von der transparenten Lasur bis zum pastosen
Relief, von weichen Verläufen bis zu lebendigen Strukturen reicht.
In dieser Ausstellung legt von Grumbkow seinen Schwerpunkt auf die
Farbe Blau. Der Einsatz verwandter Farbtöne, diffuser Halbtöne
und Nuancen, der zu laute Kontraste meidet, ermöglichen eine
fast meditative Bildbetrachtung. Gleichzeitig wird das Auge aufgefordert,
die Farbstrukturen abzutasten und auf Entdeckungsreise zu gehen,
die das Feld emotionaler und erinnernder Assoziationen zulässt.
Weitere Informationen: www.grumbkow-colors.de
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Stefanie Wollenhaupt beschäftigt sich skulptural mit Beziehungen
zwischen zwei Formen. Dabei geht es der in Gummersbach lebenden Künstlerin
nicht um den materiell gefüllten Raum, den zwei Plastiken einnehmen,
sondern um den vom Betrachter selbst zu füllenden Zwischenraum.
Grundlage für Wollenhaupts Plastiken sind oft Anregungen aus
der Natur. Während ihrer Bildhauerausbildung betrieb sie ausführliche
Studien nach Knochen, da diese in schier unglaublicher Weise plastische
Spannung, geronnene Bewegung und eine an die Aufgabe gebundene Ausformung
haben.
Der Stein inspiriert die gebürtige Saarländerin zu einer
gewissen Grundidee, die genaue Ausformung ergibt sich durch Erfassen
der Skulptur - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Sie ertastet
die Flächen und bekommt eine Antwort.
Stefanie Wollenhaupt arbeitet grundsätzlich fast nicht mit Maschinen,
damit jede Skulptur Zeit hat, in ihr zu wachsen. Der Einsatz von
Maschinen ist für sie eine Entfremdung mit dem Material und
ist vom Prozess her ergebnisorientiert. Für sie kommt der Schaffensprozess
in sich selbst zur Ruhe, wenn Raum und Umraum zu Ausgeglichenheit
miteinander finden.
Eine Schaffensreihe der 1961 geborenen sind Engelqualitäten,
mit der sie sich immer wieder beschäftigt. Inspiriert wurde
diese durch die Worte von Anselm Grün in seinem Buch '50 Engel
für das Jahr'. Auch hier wird der Raum vom 'Ich' und 'Du' zur
zentralen Frage- Raum und Umraum - Raum und Zwischenraum.
Stefanie Wollenhaupt arbeitet seit 12 Jahren sowohl als Werk- und
Kunstlehrerin als auch in der Schulleitung an der FWS. Ich empfinde
es als eine Stütze, im plastischen Bereich damit beschäftigt
zu sein, was hier im Sozialen meine Aufgabe ist. So bereichern sich
die beiden Bereiche gegenseitig, wenn der Job mir die Zeit lässt,
mich künstlerisch zu betätigen.
Sie ist Mutter von vier Kindern. Ihr jüngster Sohn lebt noch
bei ihr.
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Auszug aus einem Text von Jürgen Kisters. Der vollständige
Text ist in dem neuen Katalog von Dan Hepperle zu finden.
... Dan Hepperle liebt die Stille; sie steht im Zentrum seiner Kunst.
Genauer gesagt: es geht darin um die Stille, die immer da ist, und die
wir in der lärmenden Geschäftigkeit unserer Tage die meiste
Zeit über völlig vergessen haben. Wie manche Musiker in ihren
Kompositionen die Stille hörbar machen, macht Hepperle sie in seinen
Bildern sichtbar. Und während wir mit den Augen in seinen Bildern
ruhen, wird die Stille sogar hörbar. Unweigerlich fragt man: was
ist Stille? Ein Zustand, lautet die Antwort, in dem man zur Ruhe und
zu sich selber kommt.
Auf Hepperles Bildern sind keine bestimmten Motive zu sehen, nichts Figürliches
und auch die Strukturen sind sehr zurückgenommen. Kurzum: auf Anhieb
sind diese Bilder nicht zu erfassen. Wer das von Kunstwerken erwartet,
wird beim Blick auf Hepperles feine weißnuancierte Bildzonen das
Gefühl haben, auf nichts zu blicken. Nichts als ein Weiß,
in dem, je länger man darauf schaut, immer mehr winzige Einzelheiten
sichtbar werden.
... Unendliche Weißtöne, um genau zu sein, jeder um einen
Hauch anders, so dass er nur durch den feinen Unterschied zu einem anderen überhaupt
sichtbar wird. Und dann stellt man plötzlich erstaunt fest, dass
das, was man für weiß gehalten hat, überhaupt nicht weiß ist,
sondern das Feld eines unendlichen Übergangs, durchwebt vom Schimmer
grauer Zartheit. Grau denkt man, Grau ist eine schöne Farbe, und
das stille Geheimnis der Unscheinbarkeit ist mit einem Mal zu einem bezaubernden
Bild geworden. Weiß und Grau, Grau und Weiß, und alle anderen
Farben erscheinen plötzlich zuviel zu sein. Zuviel auf einmal. Überhaupt
hat man plötzlich das Gefühl, als seien alle Farben nur noch
als ein Hauch zu ertragen.
Vor vielen Jahren hat der Maler den Zen-Buddhismus als sein Element entdeckt.
Das Zen-Ideal der Selbstvergessenheit entspricht seinem Empfinden ebenso
wie die Zen-Erfahrung, das Leben nicht im Erreichen von Zielen, sondern
im Gewahrwerden seines Prozesses zu vollziehen. Für die Kunst heißt
das: es kommt nicht darauf an, möglichst viele Bilder mit möglichst
vielen verschiedenen Motiven und Themen zu malen. Vielmehr kommt es auf
die Haltung an, in der ein Bild entsteht, und dass diese Haltung als
gemalte Erfahrung im fertigen Bild enthalten ist. Sie ist für jeden
sichtbar, der bereit ist, sich auf die kleinsten malerischen Kleinigkeiten
eines Bildes einzulassen.
... Für Hepperle steht längst fest: es geht in der Malerei
nicht um Konzepte, nicht um den pausenlosen Bruch mit der Tradition und
auch nicht um den ständigen Zwang zum Neuen. Tatsächlich geht
es darum, sich hinzugeben an die Bewegung, die sich aus der Beschäftigung
mit der Farbe ergibt. Diese Erkenntnis war für Hepperle gleichbedeutend
mit der Entdeckung der Langsamkeit im Arbeitsprozess der Malerei. Mittlerweile
arbeitet er drei, vier oder mehr Monate an einem Bild, allerdings stets
an mehreren gleichzeitig.
... Die Wiederholung ist eine der zentralen Erfahrungen in Hepperles
künstlerischer Arbeit. Immer wieder malt er scheinbar das gleiche
Bild, um jedes Mal auf die feinen Abweichungen in der Wiederholung zu
stoßen. Über dem Malen ist ihm bewusst geworden, dass jede
Wiederholung unweigerlich eine neue Version darstellt. Man steigt nie
zwei Male in das gleiche Bild. Jeder gemalte Augenblick ist anders, so
wie jeder gelebte Augenblick anders ist. Dan Hepperle lebt und arbeitet
in der Eifel.
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15. März bis 26. April 2009
Susanne Stähli - Malerei und Zeichnung
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Malerei
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„Viele Jahre lang war Myriam Sardis besessen von dem tiefen Wunsch zu malen.
Seit 30 Jahren sind Raum, Balance und Farbe ihre Leitworte. Nun, endlich, gibt
sie sich selbst die Erlaubnis, ihre Gefühle auf der Leinwand auszudrücken.
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Keramikskulptur
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Marika Bäumler's Arbeiten bestehen aus dem ältesten Material - Ton.
Die innere Stille ist dabei das zentrale Thema. Die figürlich dargestellten, menschlichen Skulpturen bringen diese Stille auf nicht-realistische Weise zum Ausdruck. Sie locken den Betrachter in dieses Gefühl und schaffen in ihrer Umgebung einen Raum der Stille.
„Kunst entsteht aus einem höheren Bewusstsein und ist nicht das Ergebnis des Verstandes. Der intuitive Aspekt, als Medium/Mediator, beherrscht die Entstehung und den Künstler. Für die Inspiration stellt er sein eigenes Talent, sein Gefühl und seine Arbeitsweise zur Verfügung. Wenn das Undefinierte seine endgültige Form erhält, kann sein Bertrachter ein Teil davon werden, vorausgesetzt er hat es gelernt, mit dem Kunstobjekt zu verschmelzen.“ Mehr Info |
Fotokunst
Die Grundlage der Bildkreationen von Rayel sind stark fotografisch visualisierte Momente aus der natürlichen Umgebung. Seine Werkzeuge sind digitale Kamera, Computer und Pinsel. Zur Vollendung seiner Arbeiten bedient er sich aller Kenntnisse und Techniken die er sich in seiner Lebenszeit als Grafik-Designer angeeignet hat. Das Ergebnis sind gerahmte Ausdrucke in Archivqualität in verschiedenen Größen. Als Grafikdesigner hatte Rayel sein eigenes Studio für Kommunikationsdesign.
- Birgit Baumann -5. - 29. Oktober 2008
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- Dan Hepperle -Malerei
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- Ulrich Brauchle - Klaus Schröder -8. Juni - 24. August 2008'nah und fern'Malerei![]() Ulrich Brauchle Der schwäbische
Maler Ulrich Brauchle hat seine aktuellen Arbeiten
unter den Titel "nah und fern" gestellt - eine vieldeutige Bezeichnung,
die wohl auch auf die wesentliche Inspirationsquelle seiner Malerei verweisen
soll: die Landschaft, in der er lebt und die er (sich) täglich auf
dem Weg in sein sehr reizvoll im schönen Schwabenland gelegenen Atelier
mit dem Fahrrad erfährt.
Doch könnte "nah und fern " auch für die Bildinhalte stehen bzw. ein entsprechendes Interpretationsangebot darstellen. Denn die Bilder des 37-jährigen Künstlers führen den Betrachter zu einer Seherfahrung, die das Erlebnis wechselnder Perspektiven beim Gang durch die Natur nachbildet. Diese Einsicht ist das Ergebnis oft langwieriger und aufwändiger Bearbeitungstechniken, die am Ende zu den ganz spezifischen Schwingungen aus Farbe, Form und Komposition führen. Dass die dabei dominierenden leuchtenden Farben ihren Bezug zur Natur nicht einfach offen legen, ist Ausdruck der Entwicklung Bauchles, der sein Handwerk an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart lernte. Statt erdiger Schwere, wie in seinen früheren Arbeiten, regiert in den aktuellen Bildern eine luftige Leichtigkeit - nur gelegentlich durchbrochen von dunkel ins Bild ragenden Farbfeldern. 'Tafelobjekte/neue Holzarbeiten'Skulptur Klaus Schröder
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Peter Royen13. März - 16. Mai 2008 Malerei
Der Maler der Stille
Peter Royen, 1923 in Amsterdam geboren, ist eine Persönlichkeit. Nicht nur, weil er sich seit bald 60 Jahren mit außergewöhnlich großer Sensibilität und Energie der Kunst widmet. Er setzte sich auch schon früh für die "Freiheit der Kunst" und den "Respekt vor dem Künstler" ein. Dabei galt und gilt sein Engagement besonders den jungen Künstlern aus Düsseldorf, wo der 84-Jährige seit 1946 lebt und malt. In Royens Arbeiten dominiert das Weiß; Weiß, häufig kontrastiert von tief schwarzen oder gelben Feldern. Durch seine Arbeitsweise entstehen vielschichtige Bildtafeln, die durch die Reduktion der Farbe eine besondere Ruhe ausstrahlen.
Der bekannte Kunstkritiker Werner Schmalenbach über Royen: 'Goa - Chaos, Farbe und Licht'
Fotografie |
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Diese Fotografien halten sowohl die Lebendigkeit, die Farben und die exotische Natur der Kultur fest als auch die Kraft des natürlichen Lichts, das durch die chaotische Dschungellandschaft hindurchscheint und riesige panoramische Himmellandschaften entstehen lässt. |
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- mit Bettina Hachmann · Robert Firgau - 12. November 07 - 20. Februar 2008 'Erdkrusten - Lebenskrusten'Malerei
Die Arbeiten der Malerin Bettina Hachmann zeichnen sich durch
'Magie von Licht und Stein'Skulpturen
Schlichte Formensprache - voller Erfahrungsmöglichkeiten und Intensität -
www.robertfirgau.de 12. November - 16. Dezember 2007'Ein Blick Weiblichkeit'Fotografie
Die Suche nach Bildern von Weiblichkeit steht im
24. September - 9. November 2007'Schwingende Farbwelten'
'Ich male keine Botschaft, Christian von Grumbkow zelebriert die Farbe in ihrer eigentümlichen Schönheit und ihrem innewohnenden Potential. Er nutzt ihre suggestive Kraft, über sich selbst hinaus auf Irdisches wie Metaphysisches zu verweisen und schafft dadurch Werke die zugleich eine spirituelle wie real-konkrete Qualität haben. Seine Werke, ob auf Holzgrund oder Leinwand, strahlen eine kontemplative Ruhe aus. ![]() 'Von der Stille zum Tanz'
'Die wahre Kunst, Die Werke der beiden Künstlerinnen Jennifer Donner & Cornelia Martin Garcia bilden ein spannungsreiches Ensemble zwischen Statik und Dynamik. Die Fülle der weiblichen Urgestalt, die C. Martin Garcia mit ihren Figuren aus Stein geschaffen hat, strahlen eine urmütterliche Ruhe und Gelassenheit aus. J. Donner hingegen hat in ihren Zeichnungen, den bewegten, in den Raum ausgreifenden Gestalten aktive Präsenz verliehen. ![]() ![]() 'Mindscapes'Digitale Photo-Kunst
Die Grundlage der Bildkreationen von Rayel sind fotografisch visualisierte Momente.
Zur Vollendung seiner Werke bedient er sich aller Kenntnisse und Techniken
die er sich in seiner Lebenszeit als Grafik-Designer angeeignet hat.
Das Ergebnis ist ein Ausdruck von individuellen Erfahrungen auf dem Weg die Wahrheit zu finden.
Seine digitalen 'Seelenlandschaften' lösen eine tiefe Resonz in dem Betrachter aus.
Die Vernissage am Montag 24. September war wunderbar. Es gab ein vegetarisches Buffet und ein sehr schönes Konzert des Pianisten Wolfgang Langner in Begleitung von Tansen Held (Trompete). I n s t a n t E x p e r i e n c e2. Juli - 12. September 2007geöffnet Di-Sa 14-17 h und So nach Vereinbarung ![]()
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V e r n i s s a g e "A r t o f B e i n g"Montag 7. Mai 2007, 17 UhrThe Art of Being (Die Kunst des Seins) ist eine Ausstellung außergewöhnlicher Fotographien und Skulpturen. Mit den folgenden Künstlern: Devesh Komaromi "Show me who you are"- Portraits of Presence -
Gezeigt werden Fotos der jeweils rechten und linken Gesichtshälften, die wiederum zu einem Portrait zusammengefügt wurden. Eine faszinierende Entdeckung des Männlichen und Weiblichen in uns. Der Künstler ist anwesend und steht zu einem Interview gerne zur Verfügung. Termine für individuelle Portraitsitzungen sind nach Absprache möglich. Mehr Info Devi "The Authentic Child"- Kindergesichter -
Die Entdeckung des natürlichen und authentischen Ausdrucks von Kindern.
Cornelia Martin Garcia "The Female Torso"- Skulptur und Schmuck -
Cornelia untersucht den weiblichen Körper durch eine Serie von sensiblen Steinskulpuren. Jennifer Grasshoff "Natürlich"- Kinderfotografie -
Mehr Info
Zur Eröffnung gibt es ein vegetarisches Buffet und Arjuna Raphaël Mélik spielt auf der Harfe.
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