Bestimmend für die Werke von Klaus Schröder
ist ein horizontal-vertikaler Aufteilungsmodus, der betont wird durch Einschnitte, die als Schattenfugen
Tiefenraum andeuten. Ergänzt wird dies durch die teilweise farbliche Behandlung
der Oberflächen in Form von transparent erscheinenden, hautartigen
Schichtungen.
Ebenso ist darauf hinzuweisen, dass die in Struktur und Farbe relativ einfachen Objekte in ihrer Wirkung von dem vielfach variierten Gefüge der Proportionen und den sich daraus ergebenden Rhythmen bestimmt werden.
Insgesamt hat man es hier nicht mit einem emotional herausfordernden Gestus
zu tun, sondern mit einer von kontemplativer Empfindsamkeit geprägten
Erlebnishaftigkeit.
In diesen Holzobjekten teilt sich ein Zustand zwischen Ruhe und Sensitivität
mit.
www.tafelobjekte.de
|